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Zahngesundheit kann man messen!

Unsere Zähne spielen für unsere Gesundheit eine zentrale Rolle. Bakterien in pulpatoten und wurzelbehandelten Zähnen können nicht nur Infektionen im Mundraum verursachen, sondern auch sehr giftige Substanzen in den ganzen Organismus abgeben.

Es gibt allerdings einen Test, mit dem die Gifte im Mund zuverlässig bestimmt werden können.

Dieser Test unterstützt bei der Entscheidung, ob wir einen wurzelbehandelten Zahn entfernen müssen oder ob er saniert und überkront werden kann. Mit dem OroTox® Test können wir innerhalb von wenigen Minuten entscheiden, ob der verdächtige Zahn Gifte abgibt, die durch Bakterien verursacht werden.

Dieser Test bietet uns eine schnelle und schmerzfreie Möglichkeit festzustellen, ob es einen Zusammenhang zwischen ungeklärten Symptomen und den abgestorbenen oder wurzelkanalbehandelten Zähnen gibt.

Die Vorteile des OroTox® Tests

  • Der Test ist schmerzfrei und gibt innerhalb weniger Minuten Aufschluss darüber, ob ein Zahn noch gerettet werden kann oder ob er entfernt werden muss.
  • Er bietet damit eine frühzeitige Möglichkeit, Probleme im Mundraum zu identifizieren. Dies lange bevor Veränderungen sichtbar werden und irreparable Zahnschäden oder gesundheitliche Beeinträchtigungen entstehen können.
  • Mit dem Testergebnis haben wir die Möglichkeit, Zähne zu erhalten und die Gefahr einer Streuung von Bakterien und deren hochgiftige Substanzen im Körper zu vermeiden.
  • Der OroTox® Test ist auch ein Mittel zur Kontrolle des Therapieerfolgs.

Bakterien aus pulpatoten Zähnen und die möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen

Anaerobier - das sind Bakterien, die ohne Sauerstoff auskommen - sind oft tief in den ganz feinen Kanälchen von pulpatoten und wurzelbehandelten Zähnen zu finden. Sie produzieren häufig hohe Konzentrationen von chemischen Verbindungen, die gesundheitlich bedenklich sind und die viele Erkrankungen verursachen können.

Diese Bakterien sind mit Antibiotika und im Mundraum angewendeten Desinfektionsmitteln nicht behandelbar. Sie sind deshalb eine dauerhafte Gefahr für bakterielle Infekte im gesamten Körper.
Und wenn zwischen der Behandlung des Zahns und dem Auftreten der ersten Beschwerden viel
Zeit vergangen ist, denkt man oft nicht mehr an den wurzeltoten Zahn.

Beispiele für ernsthafte gesundheitlichen Folgen dieser bakteriellen Belastungen:

  • Bluthochdruck,
  • Darmleiden,
  • Herzinfarkt,
  • Lungenentzündung,
  • Gelenksentzündungen
  • Alzheimer,
  • Rheuma oder
  • leider auch Frühgeburten.

Wie funktioniert der OroTox®-Test?

Ein feiner Papierstift wird für etwa eine Minute in die Zahnfleischtasche gegeben. Damit auf schmerzlose Weise eine kleine Menge Flüssigkeit aus der betroffenen Zahnfleischtasche
entnommen. Danach wird dieser Papierstift in die OroTox®-Testflüssigkeit eingetaucht.

Die Menge der Giftabsonderungen, die an diesem Zahn stattfinden, kann an der Farbveränderung der Testflüssigkeit abgelesen werden.

Bei einem noch behandelbaren Ergebnis können wir dann mit einer gründlichen Wurzelreinigung die Bakterien und damit die Zahngifte aus dem Zahninneren entfernen. Wir stoppen damit die Gefahr einer Streuung von Bakterien und Giftabsonderungen in den Organismus.

eine ZFA bereitet den Oro Tox Test vor
Behandlungszimmer mit Oro Tox Test auf den Tray